E-Wagen E48 nach Werden wird vorerst wieder eingesetzt


Erleichterung in Essen-Heisingen: Die Ruhrbahn hat zugesichert, ab Montag, den 17. Juni 2019 den E-Wagen E48 nach Werden wieder einzusetzen. Damit ist für die Schülerinnen und Schüler aus Heisingen eine direkte Durchfahrt zur weiterführenden Schule in Werden möglich. Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht.

Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen hatte sich persönlich der Sache angenommen und das Gespräch mit den Verantwortlichen der Ruhrbahn gesucht. Über den erfolgreichen Einsatz unseres Oberbürgermeisters bin ich sehr dankbar. Thomas Kufen hört zu, nimmt die Sorgen und Angelegenheiten der Bürger erst und kümmert sich.

Die Schülerinnen und Schüler, die weiterführende Schulen in Bredeney besuchen, müssen weiterhin am Stadtwaldplatz in die Buslinie 194 umsteigen - diese fährt allerdings nur um 20-Minuten-Takt. Doch auch hier stellt die Ruhrbahn Abhilfe in Aussicht: Sobald es betrieblich möglich sei, sollen die Einsatzfahrten der Linie E40 wieder aufgenommen werden. Schülerinnen und Schüler sollten möglichst stressfrei in den Schultag starten. Ich möchte mich bei der Ruhrbahn ausdrücklich für die Nachbesserungen im Nahverkehrsplan zugunsten der Kinder und Jugendlichen bedanken.

Der Einsatz des E-Wagens E 48 nach Werden wird vorerst bis zu den Sommerferien fortgesetzt. Die Ruhrbahn wird weitere Fahrgastzählungen auf allen betroffenen Linienfahrten sowie Beobachtungen vor Ort durchführen. Auf Basis der Ergebnisse wird dann über das weitere Vorgehen entschieden.

 

Hintergrund: Um ihr Angebot an anderer Stelle zu verbessern, hatte die Ruhrbahn zum 9. Juni mehrere Einsatzwagen (E-Busse) am Morgen und Nachmittag gestrichen. Davon betroffen waren vor allem Kinder und Jugendliche aus Heisingen, die weiterführende Schulen in Bredeney und Werden besuchen. Die Streichung der Linien E40 und E48 begründete die Ruhrbahn mit der erheblichen Taktverdichtung auf der Buslinie 145.

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