Gut eine Millionen Euro Landesgeld für die Essener Innenstadt

 

Das „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“ unterstützt insgesamt 129 Kommunen, um die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen. Die Stadt Essen erhält dabei eine Förderung in Höhe von 973.639 Euro und zählt damit zur Spitzengruppe der Städte und Kommunen, die vom Land gefördert werden. Insgesamt stellt das Land NRW in diesem Jahr 40 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Die Finanzmittel sind für die Limbecker Straße, die Gastronomie im Bereich der Marktkirche sowie die anstehende Umnutzung der Theaterpassage vorgesehen. Dazu erklärt der Essener CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Schrumpf:

 

„Dass die Essener Innenstadt rund 1 Million aus dem Landesprogramm erhält, ist eine gute Nachricht für unsere Stadt und vor allem für den dortigen Einzelhandel sowie die Gastronomie. Natürlich sind die Folgen der Pandemie heute noch nicht vollständig absehbar. Doch mit den Fördermitteln aus dem Landesprogramm können wir diesen ein Stück weit präventiv entgegenwirken. Damit setzen wir ein wichtiges Zeichen: Wir lassen unsere Innenstadt nicht im Stich!“

 

Das „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“ wurde am 9. Juli 2020 aufgelegt. Insgesamt 70 Millionen Euro stehen bereit, um den Wandel im Handel aktiv zu begleiten. Weitere 30 Millionen Euro stellt das Land zur Verfügung. Die Frist für die Vorlage der Förderanträge für das Programm wird auf den 30. April 2021 verlängert. Nahezu alle eingereichten Anträge können bei der Bewilligung berücksichtigt werden.

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