Fabian Schrumpf
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Aktuelles
26.02.2019, 10:52 Uhr
Projektideen für das Ruhrgebiet

Potenziale des Ruhrgebiets nutzen und die Metropolregion voranbringen – diese Ziele verfolgt die Landesregierung NRW mit der Ruhr-Konferenz. Im ersten halben Jahr nach dem Startschuss haben sich bereits rund 1000 Experten aus Wissenschaft, Kommunen, Verbänden und der Wirtschaft vor Ort in die Beratungen eingebracht. Wir freuen uns sehr über die große Beteiligung zu diesem frühen Zeitpunkt.
Gemeinsam mit meinen Kollegen Petra Vogt MdL und Josef Hovenjürgen MdL nahm ich die erste Zwischenbilanz zum Anlass für einen Besuch des Projektbüros „Ruhr-Konferenz“ auf Zeche Zollverein in Essen. Im Gespräch mit dem Leiter des Arbeitsstabs, Jürgen Hein, haben wir uns über die Arbeit vor Ort informiert.

 

Hohe Aufmerksamkeit galt dabei der Online-Dialogplattform, über die Bürgerinnen und Bürger ihre Projektideen für die Zukunft des Ruhrgebiets einbringen können. Über 280 Projektvorschläge von mehr als 3.300 Bürgerinnen und Bürger sind bislang eingegangen. Die Online-Dialogplattform wurde aufgrund des großen Erfolges noch einmal verlängert. Diese ersten Zahlen sind erfreulich und zeigen den Willen und die Bereitschaft der Menschen im Ruhrgebiet, die Zukunft unserer Region gemeinsam zu gestalten. All diejenigen, die bislang noch keine Ideen eingereicht haben, wollen wir zum Mitmachen ermuntern.

 

Vorschläge können unter www.dialog.ruhr-konferenz.nrw eingereicht werden.

 

Hintergrund: Die Ruhr-Konferenz ist ein Prozess, der in drei Phasen angelegt ist, mit dem Ziel das Ruhrgebiet zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter zu entwickeln. Hierzu hat die Landesregierung in der ersten Phase 20 Themenforen aufgesetzt, die sich um alle relevanten Bereiche des Lebens wie Verkehr, Bildung, Sicherheit, Gesundheit, Umwelt, Stadt- und Landschaftsplanung, Energiewende und Tourismus kümmern und Projektideen entwickeln, die das Ruhrgebiet nach vorne bringen. Aus diesen Vorschlägen wählt die Landesregierung im zweiten Halbjahr 2019 aus und schnürt ein Gesamtpaket aus aufeinander abgestimmten Leit- und Einzelprojekten, die dann ab 2020 in die Umsetzung gehen.